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Interne Durchwahl

Wenn Sie ein Ziel wie ein IP-Endgerät, ein Softphone oder eine Call App einrichten, können Sie jeweils interne Durchwahlen vergeben. Für alle Nutzer Ihrer virtuellen Telefonanlage sind diese Ziele dann über die interne Durchwahl erreichbar.

Interne Durchwahl einrichten

Hat Ihr Ziel also die interne Durchwahl "44", können Ihre Kollegen Sie über die "44" jederzeit anrufen, oder hierüber Gespräche an Sie weiterleiten, mehr dazu unter "Anruf vermitteln".

Als Administrator können Sie für jedes Ziel eine interne Durchwahl festlegen. Es ist dabei egal, ob sich die Ziele im gleichen Netzwerk befinden oder nicht, wichtig ist allein die Zugehörigkeit zum gleichen NETCOLOGNE Cloud PBX Konto. Also können auch unterschiedliche Bürostandorte sich über interne Durchwahlen erreichen, solange sie ein gemeinsames Cloud PBX Konto nutzen. Die interne Durchwahl gilt dabei sogar für Handys, sodass der Vertriebler im Außendienst genauso über die interne Durchwahl erreichbar ist wie die anderen Kollegen.

 

Hinweis zur Vergabe der internen Durchwahl

Wichtig: Wenn Sie die Durchwahlen vergeben, beginnen Sie mit der Durchwahl 10 und vergeben alle weiteren Durchwahlen aufsteigend. Die Anlage kann Durchwahlen, die mit 0 beginnen nicht speichern.

Interne Durchwahl bei der FRITZ!Box

Auch FRITZBoxen an unterschiedlichen Standorten können interne Durchwahlen haben. Dabei muss die Durchwahl für eine FRITZBox mindestens 3 Ziffern lang sein. Auch sie dürfen nicht mit einer 0 beginnen. Vergeben Sie also für FRITZBoxen Durchwahlen wie 111 oder 222. Ist die Durchwahl kürzer, wird die FRITZBox versuchen, das Telefonat selbst zu steuern und nicht die NETCOLOGNE Cloud PBX nutzen.